Chlorung wird fortgesetzt

Sonja Jenning / 30.03.2018, 19:47 Uhr

Frankfurt (MOZ) Die zusätzliche Chlorung des Trinkwassers im gesamten Versorgungsgebiet der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) muss über die Osterfeiertage hinaus fortgesetzt werden. Darüber informierte FWA-Sprecherin Anne Silchmüller am Donnerstag auf Nachfrage der MOZ. „Wir sehen, dass das Chlor seine Wirkung zeigt und die bakterielle Verunreinigung auf ein geringes Maß zurückgegangen ist“, sagte sie. In Absprache mit dem Gesundheitsamt werde die Desinfektion jedoch weiter fortgesetzt. Zeitgleich erfolge bereits die regelmäßige Spülung der Transportleitungen. Völlig offen sei nach wie vor die Ursache für die Verkeimung.

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Getestete Trinkwasserfilter von Carbonit gegen Keime und Chlor: Wasserfilter Kartuschen

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Verseuchtes Trinkwasser in Altötting: Tausend Bürger geben Blut ab

Altötting hat eine Firma über Jahre eine womöglich krebserregende Chemikalie ins Grundwasser gelangen lassen. Die Behörden veranlassten Bluttests. Viele sind dem Aufruf gefolgt.

Altötting – Fast tausend Menschen aus dem Raum Altötting haben nach dem Fund einer womöglich krebserregenden Chemikalie im Trinkwasser an freiwilligen Bluttests teilgenommen. Die Blutentnahmen seien damit abgeschlossen, teilte das Landratsamt am Montag mit. Ergebnisse werde es aber voraussichtlich erst im Herbst geben.

Seit Ende Januar hatten sich 973 Bürger aus den betroffenen Gebieten im Gesundheitsamt Altötting Blut abnehmen lassen, um eine mögliche Belastung mit dem Stoff Perfluoroctansäure (PFOA), einem Ersatzstoff sowie sechs weitere perfluorierte Substanzen prüfen zu lassen. Das Landratsamt Altötting will damit herausfinden, ob Anwohner überdurchschnittlich hohe Werte davon im Blut haben.

Der Stoff PFOA, der nach Experteneinschätzung eine Reihe von Krankheiten wie Krebs begünstigen könnte, war 2016 bei Kontrollen in Blutspenden aus der Gegend festgestellt worden. Wegen der Belastung wurden bereits Trinkwasserbrunnen geschlossen und Aktivkohleanlagen eingebaut, um das Wasser zu reinigen. Die Halbwertszeit des Stoffes im Blut liegt Fachleuten zufolge bei dreieinhalb Jahren.

lby

Rubriklistenbild: © dpa / Lukas Schulze Quelle: https://www.merkur.de/bayern/verseuchtes-trinkwasser-in-altoetting-tausende-haben-blut-abgegeben-9728308.html

Aktivkohle Filter von Carbonit für Ihren Haushalt: Wasserfilter Kartuschen

 

 

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Nestlé macht lukrative Geschäfte mit Trinkwasser

 

Es ist ein gutes Hotel. Eins, in dem auch die Ausländer absteigen. Geräumige Zimmer, große Fenster, Doppelbett, großes Bad mit Badewanne und Dusche. Man kommt rein, freut sich, nach der langen Reise aufs Bett. Noch schnell ins Bad. Aber dann das: Unter dem Spiegel hängt die Warnung, mit goldener Schrift auf schwarzem Grund: „Leitungswasser eignet sich nicht zum Trinken.“ Und nebendran: „Wasser ist kostbar. Benutze es mit Bedacht.“ Das Ganze nur auf Englisch, nicht auch in Urdu, der Landessprache. Die Bürger dieses Landes müssen über die Qualität ihres Wassers nicht mehr aufgeklärt werden. Die wissen natürlich Bescheid. Denkt man sich.

„Wähle den gesunden Durstlöscher“. Das druckt der Lebensmittelkonzern Nestlé auf seine Wasserplastikflaschen, die er in seinem Werk in der Industriestadt Sheikupura abfüllt, rund 40 Kilometer nordwestlich von Lahore. „Premium Trinkwasser“ nennt er sein Produkt. Und gibt den Rat: „Warte mit dem Trinken nicht, bis Du durstig bist, denn Durst ist bereits ein Zeichen, dass Du dehydriert bist.“ Kein Wunder, angesichts der desolaten Situation in der öffentlichen Trinkwasserversorgung, dass das Flaschenwasser in der Mittel- und Oberschicht ein Renner ist, mit dem der Schweizer Konzern viel Geld verdient.

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Wasserfilter für sauberes Trinkwasser: Wasserfilter Kartuschen

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Villingen-Schwenningen: Keimverunreinigung im Trinkwasser vom August 2017 bleibt ungeklärt | SÜDKURIER Online

Joachim Grüßer, Wasserermeister der Stadtwerke VS, prüfte im vergangenen Sommer das Leitungswasser in einem Wasserhochbehälter in Villingen-Schwenningen auf Bakterien-Verunreinigungen. Bild: Jochen Hahne | Bild: Jochen Hahne

 

 

 

Kein wissenschaftlicher Befund trotz halbjähriger Ursachenforschung. Stadtwerke teilen mit, dass das Trinkwasser jetzt nicht mehr gechlort wird.

Groß war die Aufregung im vergangenen August über die Verunreinigung des Schwenninger Trinkwassernetzes durch coliforme Keime. Jetzt ist die Ursachenforschung in einem ersten Schritt weitgehend abgeschlossen. Die Ursachen der eigentlichen Verkeimung konnten nicht gefunden werden, berichten jetzt die Stadtwerke.

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Getestete Carbonit Wasserfilter Patronen gegen Chlor und coliforme Keime: Wasserfilter Kartuschen

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Bedrohliche Chemikalien: Bürgerinitiative für PFOA-freies Trinkwasser in Burgkirchen

Als Reaktion auf die PFOA-Problematik im Landkreis Altötting gründen engagierte Menschen in Burgkirchen jetzt eine Bürgerinitiative. Ihr Ziel: sauberes Trinkwasser, nicht nur hier. Denn Trinkwasser ist vielerorts belastet.

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Trinkwasser aus PET-Flaschen: In jedem Schluck schwimmt ein Stück Plastik

Kunststoffverpackungen seien hygienisch und unbedenklich für unsere Gesundheit, macht uns die Lebensmittelindustrie weis. Eine Untersuchung stellt das erneut in Zweifel. Im Trinkwasser, das uns Konzerne wie Coca Cola, Danone, Nestlé und Pepsi in PET-Flaschen verkaufen, schwimmen winzige Kunststoffteilchen

Bereits Anfang des Jahres hatten Forscher aus Münster Mikroplastik in Mineralwasserflaschen in Deutschland nachgewiesen, ohne allerdings die Namen der 22 geprüften Marken anzugeben. Den höchsten Gehalt an Mikroplastik wiesen dabei PET-Mehrwegflaschen auf. Er lag um ein Vielfaches höher als bei PET-Einwegflaschen.

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Machen  Sie sich unabhängig von Wasser aus Flaschen, holen Sie sich die eigene Quelle in Ihr Haus. Carbonit Filter halten Teilchen bis zu einer Größe von o,ooo2 mm zurück. TÜV geprüfte Qualität. Sehen Sie selbst: Wasserfilter Kartuschen

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So viel Plastik nehmen Sie mit Trinkwasser zu sich – Studie

Forscher der State University of New York haben bei Labortests nachgewiesen, dass Flaschenwasser Plastikpartikel enthält. Das berichtet das Portal „orbmedia.org“.

Demnach haben die Wissenschaftler etwa 259 Wasserflaschen von neun verschiedenen Marken aus aller Welt, inklusive große sowie regionale Hersteller, untersucht und festgestellt, dass das Wasser in den überprüften Flaschen mit Plastikfasern verseucht ist. Im Schnitt nehme man etwa 325 Plastikteilchen pro Liter Trinkwasser zu sich.

Die entdeckten Plastikteilchen haben eine Größe von etwa 0,1 Millimeter oder noch weniger, was etwa der Größe eines Erythrozyten (bis zu 100 Mikrometern) sowie der Dicke eines menschlichen Haares entspricht

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Carbonit Wasserfilter können Partikel bis 0,02 µm (= 0,00002 mm) aus dem Trinkwasserfiltern: Wasserfilter Kartuschen

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Trinkwasser: Resistente Keime in jedem 10. Haushalt

Die Belastungen durch Schwermetalle und Nitrat sind unterdessen gesunken. Ein Drittel der Hausbrunnen ist dennoch “nicht genusstauglich”.

In mehr als jedem zehnten Haushalt in Österreich finden sich resistente Keime im Trinkwasser. Dabei handelt es sich um den sogenannten Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa, geht aus dem AQA-Wassercheck hervor…

Österreichweit wiesen 6,1 Prozent der Haushalte eine Grenzwertüberschreitung bei Blei auf. In den Proben, bei denen der erste Wasserschwall analysiert wurde, stieg dieser Wert auf das Doppelte an. Spitzenreiter ist Wien, wo 11,1 Prozent aller eingesandten Proben einen erhöhten Bleigehalt aufwiesen. Blei ist giftig und kann beim Menschen zu Gesundheitsschäden führen. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die Grenzwertüberschreitungen bei Blei in Österreich laut der Aussendung jedoch mehr als halbiert.

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Ökologe über Plastik im Trinkwasser: „Das Risiko muss geklärt werden“ – taz.de

Eine WHO-Studie weist Mikroplastik in Mineralwasser nach. Was das für Mensch und Wasserkreislauf bedeutet, bleibt ungeklärt, bemängelt Thomas Fischer.

tazHerr Fischer, nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den USA enthält Mineralwasser in großem Maße Mikroplastik. Haben wir das Problem auch?

Thomas Fischer: Das kann man nicht ausschließen. Warum sollten die Ergebnisse für deutsche Produkte anders sein als in den USA. Dass Flaschenwasser Mikroplastik enthält, kann unterschiedliche Gründe haben. Wahrscheinlich stammen die meisten Partikel aus der Umwelt und sind über das zur Getränkeherstellung verwendete Wasser in das Getränk gelangt. Durch weggeworfene Verpackungen, Reifenabrieb, Textilfasern oder Putzmittel reichert sich Mikroplastik in der Umwelt an. Wir brauchen dringend Forschung darüber, wie viel Mikroplastik schon im Quell-, Oberflächen- oder Leitungswasser enthalten ist. Das Plastik landet auch auf unseren Tellern. Beispielsweise wurde Mikroplastik in Fischen und Muscheln nachgewiesen.

Was passiert, wenn Menschen Wasser mit Mikroplastik trinken?

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Wasserfilter mit einer Rückhaltung von Partikeln bis zu 0,02 µm (0,00002 mm): Carbonit Wasserfilter Kartuschen

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Verbrauchsspitze im Trinkwasserversorgungsnetz löste Mineralien und Rost: Gelbes Trinkwasser in Baerl

Mysteriöse ‘Verbrauchsspitze’ im Trinkwassernetz von Baerl sorgte für Druckschwankungen, die wiederum zur Lösung von Ablagerungen in den Versorgungsleitungen führte und das Trinkwasser gelblich einfärbten.

Ursache für diese Trübung war angeblich eine kurzzeitige Verbrauchsspitze im Baerler Trinkwassernetz, bei der für einige Minuten die vierfache Menge des normal üblichen Verbrauchs abgerufen wurde.

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partikelfreies und sauberes Trinkwasser durch: Aktivkohlefilter

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