Achtung Kontrolle: Wie sicher ist unser Trinkwasser?

Wie sicher ist unser Trinkwasser?

Oskar Weinig trinkt gern Leitungswasser. Obwohl er vielleicht schon mehr Hygienemängel bei der Wassergewinnung gesehen hat als manch anderer. Denn Weinig arbeitet seit 30 Jahren als Hygienekontrolleur im Gesundheitsamt – erst in Würzburg, später in Kitzingen, jetzt seit vielen Jahren im Landkreis Main-Spessart. Sein Spezialgebiet ist Trinkwasser. Er kennt sie alle: die Wasserwarte der 40 großen, kleinen und ganz kleinen Wasserversorger im Landkreis, die Techniker, Ingenieure und Bürgermeister, die kleinen und größeren Störfälle und die vielerorts um ihr Wasser besorgten Bürger. Er sagt: „Trinkwasser ist ein sehr emotionales Thema“. ..

Heute werden das Rohwasser (aus Quelle oder Brunnen), das geförderte Grundwasser und das im Wasserwerk aufbereitete Trinkwasser streng kontrolliert. Ein Beispiel: Bei einer geförderten Wassermenge zwischen 10 und 1000 Kubikmeter am Tag müssen vier routinemäßige und eine umfassende Analyse pro Jahr stattfinden, in denen auf mikrobiologische und chemische Inhaltsstoffe getestet wird. In großen Wasserwerken wird das Grundwasser mittels Ozon, Aktivkohlefiltern, Ultrafiltrationsanlagen, UV-Desinfektion, Entsäuerungsfiltern oder Chlordioxid (Mischung aus Chlor und Sauerstoff) weiter aufbereitet. Einmal im Jahr muss der Versorger die Verbraucher über die Ergebnisse informieren – bei einem Störfall sofort. Das war nicht immer so….

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